Das Babybett mit dem richtigen Zubehör auszustatten ist eine der ersten Aufgaben werdender Eltern. Wir zeigen, was wirklich gebraucht wird, was nice-to-have ist – und was im Bett nichts verloren hat.
Das absolute Must-have
1. Die Matratze
Priorität Nummer 1. Die Matratze muss fest sein, genau in den Rahmen passen (max. 3 cm Spalt zum Rand) und mindestens Oeko-Tex Standard 100 tragen. Budget: 80–200€ für gute Qualität.
2. Der Spannbettlaken (mind. 3 Stk.)
Sie werden sie häufig wechseln müssen. Planen Sie mindestens drei Stk. in Matratzengröße ein, waschbar bei 60°C.
3. Der Schlafsack (je nach Jahreszeit)
Ersetzt Decke und Kissen vollständig. Wählen Sie den richtigen TOG-Wert (0,5 im Sommer, 2,5 im Winter).
4. Das Nestchen
Schützt die Gitterstäbe und dekoriert das Bett. Ein geflochtenes Nestchen ist atmungsaktiver als gepolsterte Modelle und die beste Wahl für alle Jahreszeiten. Sehen Sie unsere Auswahl: Meine Bettschlange.
5. Der Matratzenschoner
Wasserdicht, atmungsaktiv, waschbar. Häufig vergessen, aber unverzichtbar.
Nützliche Extras
- Nachtlicht mit warmem, dimmbarem Licht für nächtliche Mahlzeiten
- Babymobil zur visuellen Stimulation
- Raumthermometer (Sollwert: 18–20°C)
- Babyphone oder Kamera zur Überwachung
Was NICHT ins Babybett gehört
- Kissen (Erstickungsgefahr vor 18 Monaten)
- Lose Decken (durch Schlafsack ersetzen)
- Große Kuscheltiere (Erstickungsrisiko)
- Gepolsterte Nestchen (schlechte Belüftung)
Häufig gestellte Fragen
Ab wann kann ich ein Kissen ins Bett legen?
Frühestens ab 18–24 Monaten und nur ein dünnes Kinderkissen.
Brauche ich einen Bettbaldachin?
Nein, er ist rein dekorativ und kann bei schlechter Befestigung ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Fazit
Wenige, gute Produkte machen das Babybett sicher und komfortabel. Das geflochtene Nestchen ist eines davon. Entdecken Sie unsere Kollektion: Meine Bettschlange.
